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LPs/Vinyl

#MyVinylLove

Aerosmith: „Rocks“, David Bowie: “Heathen”,
Johnny Cash: At Folsom Prison”, The Clash: “Combat Rock”,
Miles Davis: “Sketches Of Spain” und Scorpions: “Acoustica”

Vö. 14.04.2017 | Sony Music



Im Frühjahr 2016 startete Sony Music Entertainment erfolgreich die Marke #MyVinylLove. Die Schatzkiste mit ausgewählten LP-Veröffentlichungen avancierte schnell zu einer beliebten Reihe für Fans und Sammler. Dies ist nicht überraschend, da Vinyl derzeit ein großartiges Revival erlebt. Neben einem umfangreichen Katalog an Klassikern sind Titel erstmals oder als Sonderedition auf Vinyl erhältlich. Ebenso werden weiterhin LPs angeboten, die schon lange Zeit nicht mehr im Handel erhältlich waren.

Nun erweitert Sony Music Entertainment Germany GmbH im April 2017 das Vinyl-Portfolio der Reihe #MyVinylLove um zahlreiche neue Titel aus allen Label- und Repertoire-Bereichen. Darunter sind viele Klassiker und Besonderheiten zu finden.


Zu den Top Highlights aus #MyVinylLove in diesem Frühjahr gehören:


Aerosmith "Rocks" 1 LP
David Bowie "Heathen" 1 LP
Johnny Cash "At Folsom Prison" 2 LPs
The Clash "Combat Rock" 1 LP
Miles Davis "Sketches Of Spain" 1 LP
Scorpions "Acoustica" 2 LPs



Aerosmith: „Rocks“

“Rocks” war das vierte Studioalbum der Rockband Aerosmith das im Original im Mai 1976 erschien. Produziert wurde „Rocks“ wie bereits das vorherige Album „Toys In The Attic“ von Jack Douglas in New York. Im Gegensatz zum Vorgänger verzichtete die Band weitestgehend auf Blues-Elemente und forcierte in den Songs Hard Rock- und Heavy Metal-Strukturen. Gleich vier Titel der LP - “Back In The Saddle”, “Last Child”, “Rats In The Cellar” und “Home Tonight” - wurden als Singles ausgekoppelt. Zahlreiche nachfolgende Bands und Musiker, wie zum Beispiel Kurt Cobain oder Slash, beschrieben das Album „Rocks“ als prägenden Einfluss.



David Bowie: „Heathen“

In seiner langen Karriere war der englische Musiker David Bowie oftmals eine Art Seismograf für neue musikalische Trends. Insbesondere in den 1970er und frühen 1980er Jahren erkannte er frühzeitig neue Strömungen und Entwicklungen, die er in seinen kompositorischen Metamorphosen umsetzte: vom Singer/Songwriter-Folk-Pop zum Glamrock, von White-Soul/Rhythm & Blues zu Ambient-/Elektroniksounds, später zum Dance-Rock-Pop sowie Drum ´n´ Bass und zuletzt in seiner Zusammenarbeit mit Jazz-Musikern. Sein im Juni 2002 erschienenes Album „Heathen“ präsentierte wie so oft exzellente Songs wie „Slow Burn“, „Slip Away“, „Afraid“ oder „5:15 The Angels Have Gone“. Produziert wurde „Heathen“ von David Bowie und Tony Visconti, mit dem er schon auf früheren Alben („Scary Monsters“, „Low“, „Heroes“, „Young Americans“,…) zusammengearbeitet hatte. Im Studio wurde David Bowie dabei unter anderem von Dave Grohl, Tony Levin und Pete Townsend unterstützt. Das Album erreichte Platz 5 der UK-Charts.



Johnny Cash: „At Folsom Prison“

Der 2003 verstorbene "Man In Black" war gut vierzig Jahre lang das Synonym für Country Music. Johnny Cash ist ein Rekordhalter ohne Beispiel in der Country Music. Seit seinem Schallplattendebüt im Jahr 1955 nahm er mehr als 2.500 Songs auf und hatte fast 150 Hits in den Billboard-Country-Charts, davon 14 Nummer Eins-Erfolge, die zusammen 68 Wochen lang die Spitzenposition der Hitlisten belegte. Als einer der besten (und erfolgreichsten) Longplayer in Johnny Cashs Karriere gilt sein 1968 aufgenommenes Werk "Johnny Cash At Folsom Prison", das vor einem Publikum von 2.000 Häftlingen und deren Wärtern in dem berüchtigten Zuchthaus in Kalifornien aufgenommen wurde. Die Neuauflage erscheint in braunem Vinyl.



The Clash: „Combat Rock“

The Clash waren die erste britische Punk Band, die einen Plattenvertrag bei einer „Major Company“ erhielten. Sie konnten sich als erste Band der Szene in den US-Charts platzieren und verließen ebenfalls als erste den traditionellen Punk-Stil, um Reggae, Dub, Soul, Rhythm & Blues, Funk, HipHop und Rock 'n' Roll in ihren Sound zu integrieren. Das fünfte Clash-Album „Combat Rock“ aus dem Jahr 1982 bewies, dass Englands Punk-Legende auch in den 1980er Jahren souverän auf der Höhe der Zeit blieb. Dabei gelangen ihnen mit „Should I Stay Or Should I Go” und “Rock The Casbah” noch einmal zwei herausragende Hits. In England erreichte das Album Platz 2 der Charts, in den USA stieg „Combat Rock“ bis auf Platz 7.



Miles Davis: “Sketches Of Spain”

Miles Davis (1926-1991) war schon zu Lebzeiten eine Legende. In den Fünfzigern des vergangenen Jahrhunderts schuf Davis einige der herausragendsten Jazz-Alben dieser Epoche. Dazu zählt auch „Sketches Of Spain" aus dem Jahr 1959, bei dem er zum dritten Mal mit dem Arrangeur und Komponisten Gil Evans zusammen arbeitete. Zentraler Song des Albums war Miles Davis´ Interpretation des klassischen Werkes „Concierto de Aranjuez“ des spanischen Komponisten J. Rodrigo. Weitere anspruchsvolle Kompositionen sind „Saeta“ – mit einem großartigen Solo von Miles Davis - oder das auf einem andalusischen Folksong basierende “Solea“. Die Neuauflage erscheint in gelbem Vinyl.



Scorpions: „Acoustica“

„Acoustica“ war das erste akustische Album der Scorpions. Das Album wurde an drei Abenden live in einem ehemaligen Kloster in Portugal aufgenommen. Für die Konzerte hatten Rudolf Schenker und Klaus Meine mit „When Love Kills Love“ extra einen neuen Song geschrieben, der auch als Single veröffentlicht wurde. Das Album erreichte Platz 13 in den deutschen Charts und avancierte auch international zu einem großen Erfolg. Neben eigenen Highlights wie „The Zoo“, „Rock You Like A Hurricane“, „Holiday“ oder „Still Loving You“ interpretierten die Scorpions auch Klassiker anderer Bands wie „Dust In The Wind (Kansas), „Drive“ (The Cars) oder „Love Of My Life“ (Queen).



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