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Fischer-Z

"This Is My Universe"

Vö. 15.05.2015 | CD | Fischer-Z Music



Intelligente politische Texte und eingängige Songs zwischen Synthie-Pop, Rock und New Wave ermöglichten John Watts und seiner Band Fischer-Z um 1980 mit Alben wie „Going Deaf For A Living“ und „Red Skies Over Paradise“ den internationalen Durchbruch. Am 15. Mai erscheint die neue Fischer-Z-CD „This Is My Universe“.

Die erste Single veröffentlichte Fischer-Z alias Mastermind John Watts 1978 ("Wax Dolls"), das erste Album "Word Salad" erschien im darauf folgenden Jahr. Damals noch im Kontext einer regulären Band, die der Sänger, Gitarrist und Songschreiber aber schon während der Aufnahmen zur dritten LP „Red Skies Over Paradiese“ 1981 auflöste. Danach folgten bis heute, unter verschiedenen Namen, knapp 20 weitere Alben, Dutzende Singles und Klassiker wie "Marliese", „So Long“ oder "Berlin". Dazu zahlreiche Live-Konzerte, Festival-Auftritte in aller Welt und diverse Tourneen, unter anderem im Vorprogramm von Police, Dire Straits oder zum Beispiel Bob Marley. Inzwischen hat sich der Ende 1954 geborene Brite auch als Multimedia-Künstler etabliert. Er zeichnet und kreiert „art pieces“, veröffentlichte einen Lyrikband ("The Grand National Lobotomy") und feierte 2013 mit seinem Musiktheaterstück "The Last Picasso" Bühnenpremiere. Und damit endlich auch die Diskussionen und Fragen um die Namensgebung des Künstlers ein Ende haben, gilt jetzt: John Watts tritt live und auf Tonträgern fortan nur noch unter seinem Alter Ego Fischer-Z auf, entweder zusammen mit Band oder mit dem Zusatz "Fischer-Z solo" als nicht weniger beeindruckender Solist mit Elektro- oder Akustik-Gitarre.  

John Watts nennt es "The Re-Invention Of Fischer-Z" - und verbindet diesen Schritt mit der Veröffentlichung seines neuen Studioalbums mit dem sinnbildhaften Titel "This Is My Universe".

Darauf erweist er sich erneut nicht nur als brillanter, hochintelligenter Texter, sondern wie immer auch als politischer Beobachter und Kommentator. Der Song "Winston" dokumentiert seine Sicht auf die Londoner Krawalle von 2011. "Martha Thargill" beleuchtet das individuelle Schicksal während des englischen Bergarbeiterstreiks der 1980er Jahre (Stichwort "Thatcherism"). Und "Tale Of Bales" ist vom Amoklauf eines US-GIs 2012 in Afghanistan inspiriert. Ein anderes großes Thema seiner Songs sind die zwischenmenschlichen Beziehungen. Im Gitarren-Pop-Song "Just-A-Man" entwirft er einen dunklen und reumütigen Blick auf Liebe und Ehe. "Just Like Justice" ist ein Manifest für den pro-aktiven, wahren Romantiker, und "Unshakeable Bluesky" entpuppt sich als wahre Liebeserklärung. Die verspielte Mitsing-Hymne "Lorelei" ist eine Hommage an den Tanz des Lebens, während der feinfühlige Titel "Is The Love" in Erinnerung an den verstorbenen Vater entstand. Zwei weitere Highlights sind die melancholische Ballade "World-Go-Round" mit mehr oder weniger existentiellen Fragen ("Can music change the world?") und das mit monotoner Stimme gesprochene Statement des plakativen Titelsongs, der in regelrechten Gitarrenkaskaden gipfelt.


Titelliste:

1. Winston
2. Just Like Justice
3. Just-A-Man
4. Tale Of Bales
5. Lorelei
6. This Is My Universe
7. Martha Thargill
8. Unshakeable Bluesky
9. Is The Love
10. World-Go-Round

Konzerte:

27.04. München, Freiheiz
28.04. Köln, Kulturkirche
29.04. Bremen, Studio Nord (DVD-Aufzeichnung)
30.04. Berlin, Passionskirche


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